Die International Charité Mayo Conference ist eine internationale mehrtägige Konferenz zum Fachgebiet gynäkologische Onkologie. Sie wurde 1996 als eine Kooperationsveranstaltung zwischen den US-amerikanischen Mayo-Kliniken und der Frauenklinik der Charité Berlin ins Leben gerufen und wird seitdem alle zwei bis drei Jahre in der deutschen Hauptstadt veranstaltet. 2024 fand die 2th Charité Mayo Conference Distilled als eine verkürzte Version der CMC statt. Kongresspräsidenten sind Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli, Leiter der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin, und Prof. Dr. med. Jens-Uwe-Blohmer, Leiter der Klinik für Gynäkologie mit Brustzentrum.
Bei der Konferenz wird es Keynote-Vorträge und Workshops geben. Experten sprechen über neue Leitlinien und Leitlinien-Updates, Diagnostik sowie neuen Studien und Studienergebnisse zur Therapie von Frauenkrebs. Besucher können sich außerdem über aktuelle chirurgische Techniken bei Live-Operationen informieren. Debatten und Podiumsdiskussionen vervollständigen das umfangreiche Programm.
Die CMC 2025 findet vom 7. bis 10. Mai 2025 im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin statt und widmet sich dem Thema „Global Perspectives and Future Directions in Women's Cancer“ („Globale Perspektiven und zukünftige Entwicklungen in der gynäkologischen Onkologie“). In diesem Jahr stehen der interdisziplinäre Austausch und die Weiterentwicklung innovativer Behandlungsansätze im Vordergrund. Die CMC 2025 fördert den globalen Dialog und ermöglicht es den Teilnehmern, neue therapeutische Strategien zu diskutieren und deren praktische Anwendung zu verstehen.
Die großen Themenbereiche der Charité Mayo Conference 2025 sind: