• Prostatakarzinom: OP oder Radiatio – gibt es einen Überlebensvorteil?

    Eine retrospektive Analyse von 2.685 Prostatakrebs-Patienten in Deutschland ergab nach Berücksichtigung von Tumorstadium, Alter und Allgemeinzustand vergleichbare Überlebensraten für radikale Operation und Strahlentherapie.

  • Candida-Befall der Speiseröhre: Erhöht er das Krebsrisiko bei Achalasie?

    Personen mit Achalasie haben ein erhöhtes Risiko für Speiseröhrenkrebs. Eine aktuelle Studie identifiziert Candida-Infektionen der Speiseröhre als möglichen Risikofaktor für die Karzinomentstehung.

  • HER2-low: Paradigmenwechsel in der Therapieabfolge beim metastasierten Mammakarzinom

    Das Konzept von HER2-low hat die Behandlungsstrategie bei HR-positiven Erkrankungen grundlegend neu gestaltet. DESTINY-Breast06 bestätigt, dass ADCs nach einer CDK4/6-Hemmung eine wesentlich frühere Rolle im Behandlungsverlauf einnehmen sollten.

  • Kindliche Krebserkrankung: Nierenschäden und Hypertonie als Spätfolgen

    Nach überstandener Krebserkrankung in der Kindheit zeigen viele Betroffene im Erwachsenenalter Zeichen chronischer Nierenerkrankungen oder Bluthochdruck – oft frühzeitig und abhängig von der Art der Tumortherapie.

  • Fortschritte in der personalisierten Brustkrebsfrüherkennung

    Die Brustkrebsvorsorge tritt in eine neue Phase ein. Die Mammographie bleibt der Grundpfeiler, während KI und MRT bei dichtem Brustgewebe den Übergang zu einer personalisierten Vorsorge beschleunigen.

  • Aktuelle Entwicklungen bei ösophagogastralen Karzinomen

    Die Flut neuer Studien zur optimierten Behandlung von Ösophagus- und Magenkarzinomen ist kaum überschaubar – ein zusammenfassender Überblick.

  • Starker Gewichtsverlust kann periphere Nerven blank liegen lassen

    Eine besonders rasche oder ausgeprägte Gewichtsabnahme kann das schützende Fettgewebe um Nerven reduzieren, was zu Nervenirritation und Beschwerden führen kann, etwa einer Fußheberschwäche.

  • Impfung gegen Krebs: Wo stehen wir?

    Aggressive Krebserkrankungen wie Pankreaskarzinome und Hirntumore heilen: Was bislang unmöglich schien, könnte in Zukunft mithilfe neuer Technologien Wirklichkeit werden.

  • Endoskopische Therapie von T-Karzinomen

    Dr. Ingo Steinbrück, Chefarzt der Medizinischen Klinik des Ev. Diakoniekrankenhauses Freiburg, hat die aktuellen Entwicklungen in der endoskopischen Behandlung von T-Karzinomen vorgestellt und über die Konsultationsfassung der neuen Leitlinie gesprochen.

  • Dickdarmkrebs: Neoadjuvante Therapien

    Neoadjuvante Chemotherapie reduziert bei mikrosatellitenstabilen Colonkarzinomen das Rezidivrisiko um 28%, während Immuntherapie bei mikrosatelliteninstabilen Tumoren 95% Komplettremission erreicht. Prof. Roderburg stellte auf dem DGVS-Kongress die neuen Erkenntnisse vor.

  • Digitale Assistenz mit Grenzen – Künstliche Intelligenz in der Dermatologie

    KI in der Dermatologie: Zwischen innovativem Fortschritt und ethischen Fragestellungen. Was bedeutet das für den Praxisalltag?

  • Melanom-Behandlung im Jahr 2025: Von der Immuntherapie bis zur Schwangerschaft

    Die Melanom-Sitzung auf der EADV 2025 beleuchtete sowohl etablierte Praktiken als auch die nächsten Herausforderungen in der Behandlung.

  • Von Prostata- bis Nierenzellkarzinom: Neue Therapieempfehlungen in der Uroonkologie

    Ein Vortrag auf dem DGIM-Kongress 2025 beleuchtet neue Therapiestandards bei urogenitalen Tumoren – und wie uneinheitlich diese teilweise in den aktuellen Leitlinien verankert sind.

  • Drastischer Anstieg gastrointestinaler Malignome bei jungen Erwachsenen

    Krebserkrankungen des Magen-Darmtraktes nehmen bei jüngeren Erwachsenen weltweit in einem noch nie dagewesenen Ausmaß zu, beispielsweise Darmkrebs bei 15- bis 19-Jährigen um 333 %.

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