Die wegen Werbung für Abtreibung verurteilte Ärztin Kristina Hänel hat inzwischen mehr als 135.000 Unterstützer. So viele Menschen haben ihre Online-Petition für ein stärkeres Informationsrecht von Frauen beim Thema Abtreibung bis Dienstag unterzeichnet.
Ob eine Frau in einem armen Land darüber entscheiden kann, zwei statt neun Kinder zu bekommen, nutzt nicht nur ihr, sondern der gesamten Bevölkerung. Doch dazu braucht sie Möglichkeiten, eine Schwangerschaft sicher zu verhindern.
Erstmals in den USA ist ein Baby nach einer Gebärmuttertransplantation zur Welt gekommen. Ein Sprecher der Baylor Universität in Dallas (Texas) bestätigte die gelungene Geburt.
Während der Schwangerschaft kann jede Frau in Deutschland drei finanzierte Ultraschalluntersuchungen wahrnehmen – dennoch bleiben zu viele kindliche Fehlbildungen unerkannt.
Rote-Hand-Brief zu Misodel® (Misoprostol): exzessive uterine Tachysystolie, die möglicherweise nicht auf eine Tokolyse anspricht.
Der Tod eines Babys vor der Geburt ist eine Tragödie für Mütter und Familien. Um Fehlgeburten zu reduzieren ist es wichtig Faktoren zu identifizieren, die damit assoziiert werden. Es gibt einige Risikofaktoren, die einfach verändert werden können. Eine neue Studie fokussiert sich besonders darauf, wie Mütter eventuell das Risiko verringern können.
Eine Ärztin steht in Gießen vor Gericht: Sie soll unerlaubte Werbung für Schwangerschaftsabbrüche gemacht haben. Der Fall heizt die jahrzehntelange Debatte zwischen Befürwortern von Selbstbestimmungsrechten der Frauen und Abtreibungsgegnern an.
Die 40 Schwangerschaftsberatungsstellen im Land beraten nicht nur werdende Mütter - es geht auch um finanzielle Notlagen und Partnerschaftsfragen.
In Großbritannien und Irland gibt es juristischen Ärger um die Abtreibungsgesetze. Katholische Bischöfe nennen jüngste Zahlen zu Schwangerschaftsabbrüchen im Vereinigten Königreich alarmierend.
Die Geburtshilfe in Bayern steckt in einem Dilemma: Zum einen muss sie sich rechnen, zum anderen wollen Gebärende schnelle Hilfe. Gesundheitsministerin Huml macht Vorschläge.
Bei der Frage, ob bei einem primär metastasierten Mammakarzinom operiert werden sollte oder nicht, ist man laut Session-Vorsitz Günther Steger, MedUni Wien, "genauso verwirrt wie vorher, nur vielleicht besser informiert".
Prof. Fehm berichtet darüber, wann eine OP bei einem primär metastasierten Mammakarzinom sinnvoll ist. Sie spricht außerdem über aktuelle Therapieoptionen und darüber, was die Forschung in den kommenden Jahren erreichen könnte.
Dr. Norbert Marschner berichtet im Interview, was sich in der Welt des Mammakarzinoms in den letzten Jahren getan hat und erklärt, wie therapeutische Errungenschaften in diesem Feld das progressionsfreie Überleben um einiges steigern konnte.
Mit Contergan begann einer der größten Medikamentenskandale der Nachkriegsgeschichte. 60 Jahre danach warten viele Opfer immer noch auf eine Entschuldigung - und haben neue Befürchtungen.