Lauterbach präsentiert Eckpunkte zur Cannabis-Legalisierung, die Barmer verzeichnet eine deutlich steigende Krankheitslast durch Atemwegsinfekte: mehr aus KW 43 erfahren.
Wie kann man Ärzteschaft und Pflege entlasten? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Diskussionsrunde #AgendaForum Gesundheit der AOK-Baden-Württemberg.
Die neokortikale Neurogenese war und ist beim modernen Menschen größer als beim Neandertaler, vor allem im Frontallappen. Spannende, neue Erkenntnisse erklären, warum das so ist.
Expertinnen und Experten gaben ein Update zur Schmerzmedizin: Wo steht sie heute, und mit welchen Entwicklungen können wir in Zukunft rechnen?
Dr. Adak Pirmorady-Sehouli spricht im Interview über das kreative Schreiben als Therapieform in der gynäkologischen Onkologie und wie dieses bei der Behandlung helfen kann.
Vorsorgeuntersuchungen sind in vielen Fachbereichen etablierte Präventionsmaßnahmen in der Früherkennung – warum nicht auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Die DGK plädiert eindringlich für einen Herz-Kreislauf-Check ab 50 Jahren.
Prof. Dr. Pia Wülfing entwickelte eine App auf Rezept, die Brustkrebs-Patientinnen coacht.
Das umstrittene GKV-FinG wurde nun vom Bundestag verabschiedet – mit letzten Änderungen.
Wieder einmal hat ein Brief von der Kassenärztlichen Vereinigung bei mir und Kolleginnen für Aufregung gesorgt. Und wir Betroffenen sind alle, vorsichtig ausgedrückt, ein bisschen böse.
Das GKV-Defizit fällt in 2023 etwas geringer als erwartet aus, Bundesgesundheitsminister Lauterbach will die Homöopathie als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung auf den Prüfstand stellen.
Die Corona-Zahlen steigen, doch die Impfbereitschaft lässt nach. Das will die Bundesregierung nun mit einer neuen Impfkampagne ändern.
Der Warnstreik für die Verbesserung der Arbeitssituation von Ärzten an der Charité war ein Erfolg. Dr. Aymen Meddeb war mittendrin und berichtet von seinen eigenen Erfahrungen.
Eine neue europaweite Studie unterstreicht den besorgniserregenden Anstieg der Prävalenz verschiedener Verdauungskrankheiten seit dem Jahr 2000.
Patriarchale Strukturen in der Medizin sind nicht mehr zeitgemäß - ob für Frau oder Mann. Prof. Mangler erklärt, warum es jetzt um Teamsport statt Machtkampf gehen muss.