Das digitale Versorgungsgesetz ist ein starkes Signal aus der Politik. Schnell gelingt die Digitalisierung aber nur, wenn Ärzte eine zentrale Rolle bei der Mitgestaltung spielen. Ein Blick in die Innere Medizin.
Diabetologen und Endokrinologen beobachten mit Sorge die Übergangsphase von Diabetikern im Jugendalter zum Erwachsenwerden, in der häufig eine Versorgungslücke entsteht. Zudem klagt die DDG über Nachwuchssorgen bei Diabetologen in den Kliniken.
Zur Deckung des Defizits in der GKV sollen die Beitragszahler mit einer Erhöhung um 0,3 Prozentpunkte herangezogen werden. Auch Ärzte werden zur Stabilisierung der Kassenfinanzen beitragen müssen. So der Plan von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach.
Die Gewinnung von DNA-Profilen ist immer ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht. Die Anwendung einer DNA-Vaterschafts-Analyse unterliegt daher in einigen Ländern gesetzlichen Regelungen, so auch in Deutschland.
Die Streichung des Informationsverbots für Abtreibungen, Forderungen der Gesundheitsministerkonferenz zur Finanzierung von PCR-Tests und Impfzentren im Herbst und bald kostenpflichtige Bürgertests. Das sind die gesundheitspolitischen Entwicklungen in der KW 25.
Freiheit, Lust, Verantwortung: Mit ihrem 66. Kongress macht die Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Sexuellen Gesundheit deutlich, dass es beim Thema Sexualität um viel mehr geht, als nur um sexuell übertragbare Infektionen (STI) und den Schutz vor ihnen.
Was das RKI mit seiner wissenschaftlichen Expertise leisten kann und wie es sich auf kommende Pandemien vorbereitet, hat Präsident Prof. Lothar Wieler auf dem Hauptstadtkongress erläutert.
Noch nie war der Mars so greifbar nahe. Wir sind schon fast da. Doch die Medizin steht noch vor vielen Herausforderungen, bevor Menschen auf dem Roten Planeten landen können.
Das DNA-Fingerprinting ermöglicht, dass menschliche DNA in Zahl und Größe unterschieden werden kann. Man nennt diese Technik auch RFLP-Analyse. Doch was genau hat es damit auf sich?
Die Intensität der ambulanten Versorgung ist wieder gestiegen, der Bereitschaftsdienst an Kliniken ist tagsüber nicht effizient und die Richtlinie für das Diabetes-Management wurde angepasst - das sind die gesundheitspolitischen Entwicklungen in der KW 24.
Der durch das Kurzdarmsyndrom verursachte Nährstoffmangel kann durch die Ernährungstherapie ausgeglichen und ein Multiorganversagen verhindert werden.
Ein WHO-Report über das Marketing von Flaschennahrung zeigt: diese ist irreführend und verleitet Mütter zum Verzicht aufs Stillen. Aber auch Mediziner sind das Ziel solcher Werbung.
Am 29. Juni organisiert der Tagesspiegel das Patienten-Dialogforum "Wege aus der Diagnose-Odyssee bei Seltenen Erkrankungen“. Dabei wird diskutiert, wie eine schnellere Diagnose gelingen kann.
Die neue S2k-Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Alter" könnte eine wichtige Vorarbeit für die "Nationale Versorgungsleitlinie Typ-2-Diabetes" sein.