Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs hat ihr "Junges Krebsportal" jetzt um ein Studienportal erweitert.
Urin hat längst nicht nur klinisch eine Bedeutung. Zahlreiche Menschen nutzen die bernsteinfarbene Flüssigkeit ebenso selbstverständlich als luststeigernden Teil ihrer Sexualität, wie eine EAU-Session zeigte.
In fast jeder zweiten Arztpraxis/Medizinischem Versorgungszentrum werden nichtärztliche Mitarbeiter ausgebildet – ein vergleichsweise hoher Wert. Generell mangelt es auch nicht an Bewerbern, aber deren Qualifikation entspricht oft nicht dem gewünschten Anforderungsprofil.
Jede zweite Intensivstation muss derzeit ihren Betrieb einschränken, Ärzteorganisationen warnen vor den medizinischen Konsequenzen des Klimawandels: mehr aus KW 27 erfahren.
Kaffee: schädlich oder doch gesund? Prof. Dr. Reinhard Renneberg geht aktuellen Studien und Mythen zum Koffein-Konsum auf den Grund.
In seiner Plenumssitzung am 07.07. hat der Gemeinsame Bundesausschuss ausschließlich über Ergebnisse der Nutzenbewertung neuer Arzneimittel oder deren erweiterter Anwendung entschieden.
Mindestens 1 Prozent der erwerbstätigen und an Corona erkrankten TK-Versicherten haben Long-COVID. Die noch junge Krankheit stellt Haus- und Fachärzte vor erhebliche Herausforderungen.
Mit geschätzt zwei Milliarden Euro soll die pharmazeutische Industrie weit überproportional zur Deckung der GKV-Finanzlücke beitragen.
Die KBV befürchtet durch die neue Testverordnung mehr bürokratischen Aufwand, das Finanzgesetz kostet Ärzte 400 Millionen Euro: das sind die gesundheitspolitischen Entwicklungen in der KW 26.
Wie erhalten Patienten mit einer seltenen Krankheit eine schnelle Diagnose - oder überhaupt eine? Dieser Frage ging das vom Tagesspiegel organisierte Patienten-Dialogforum "Wege aus der Diagnose-Odyssee bei Seltenen Erkrankungen“ am 29. Juni 2022 nach.
Können Antikörperprofile neue Ansätze im Kampf gegen die Corona-Pandemie liefern? Darauf deuten erste Studienergebnisse hin. Hieraus sind auch Schlüsse für die Impfung zu ziehen.
In jedem vierten der insgesamt 13.050 im vergangenen Jahr erstellten Gutachten hat der Medizinische Dienst Bund einen vermuteten Behandlungsfehler bestätigt.
Noch erhält die Gesundheitsversorgung in Deutschland von der Bevölkerung sehr gute Noten, aber sowohl bei den Bürgern insgesamt als auch bei den Ärzten wächst die Sorge, dass dieses hohe Niveau nicht erhalten bleibt.
Nach drei Jahrzehnten im Beruf erfinde ich mich als Ärztin gerade neu. Ein bisschen wie eine Anfängerin – nur eben mit Erfahrung. Paradox. Das ist eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die schlechte...