Etwa 20% aller Kinder erkranken in ihrem ersten Lebensjahr an atopischer Dermatitis. Zur möglichen Vermeidung gibt es unterschiedliche Ansätze und Ergebnisse. Hat das Baden in Emollienzien im Alter von zwei Monaten eine protektive Wirkung?
Die Behandlungsoptionen für Gesichtsakne sind vielfältig – von topischen Therapeutika über Vitamin-A-Derivate bis zu Antibiotika. Letztere sind jedoch mit Komplikationen wie einer Resistenzbildung vergesellschaftet. Wäre Spironolacton eine Alternative?
Ein 55-jähriger Patient wird mit stark schmerzhaften Hautveränderungen an den Beinen und Händen in der Notfallsprechstunde vorstellig. Außerdem leidet er unter Arthralgie und hat eine erhöhte Temperatur. Lösen Sie den Fall?
Die Ergebnisse einer aktuellen randomisierten kontrollierten Studie unterstützen die Implementierung eines auf Erkrankte mit Neurofibromatose zugeschnittenen Achtsamkeitsprogrammes in die Routineversorgung.
Therapieresistente Pilzinfektionen des Nagels oder der Haut sind auf dem Vormarsch und verbreiten sich schnell. Insbesondere die ausbleibende Reaktion auf Terbinafin kann problematisch werden. Die besten Vorgehensweisen für diese Szenarien.
Viele Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) leiden enorm unter starkem Juckreiz. Das ständige Kratzen kann zu sichtbaren Hautläsionen bis hin zu Narben führen. Was kann Linderung verschaffen?
Neue Studien zur atopischen Dermatitis bieten tiefe Einblicke in altersbedingte klinische Unterschiede und Ursachen. So entstehen neue Möglichkeiten zur personalisierten Therapie.
Viele Faktoren sind an der Pathogenese der atopischen Dermatitis beteiligt, was eine nachhaltige Therapie erschwert. Neue Studienergebnisse geben jedoch Grund zur Hoffnung.
Mit Bimekizumab wurde 2023 der erste duale IL17-Inhibitor zur Therapie der Psoriasis-Arthritis zugelassen. Über die Studienergebnisse zu dem Medikament wurde beim diesjährigen EADV berichtet.
Patienten mit chronischer spontaner Urtikaria (csU) zeigten unter Remibrutinib Verbesserungen bei Symptomen wie Juckreiz, Schlafstörungen und Aktivitätseinschränkungen.
Die Therapietreue ist ein entscheidender Faktor für den Behandlungserfolg chronischer Krankheiten. IL-23p19-Inhibitoren weisen sowohl hinsichtlich Wirksamkeit als auch Sicherheit das höchste Drug-Survival auf.
Eine kleine Studie untersuchte die Behandlung verschiedener Formen von schwerem Handekzem mit Dupilumab – und lieferte positive Ergebnisse.
Nemolizumab erreichte in der Phase-3-Studie OLYMPIA 1 die beiden primären Endpunkte für Juckreiz und Erfolg auf der Investigator's Global Assessment (IGA) Skala bei Prurigo nodularis nach 16 Wochen.
Betroffene mit Alopecia areata können Hoffnung schöpfen: Zwei kürzlich untersuchte Wirkstoffe verhelfen möglicherweise zu neuem Haarwachstum.