Eine Covid-19-Infektion kann langfristige gesundheitliche Folgen haben – offenbar besonders für Frauen. Sie scheinen vom Long-Covid-Syndrom häufiger betroffen zu sein als Männer. Zudem kann die Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 die Menstruation beeinflussen.
Bei vielen Paaren stellt sich auch nach jahrelangen Versuchen kein Nachwuchs ein. Eine Ursache könnte in einem zu niedrigen Vitamin D-Spiegel liegen, denn ein Vitamin D-Mangel kann die männliche und weibliche Fertilität beeinträchtigen.
Lungenkrebs ist bei Frauen seit vielen Jahren auf dem Vormarsch. Mehrere neue Studien deuten darauf hin, dass die Hormonersatztherapie (HRT) einen gewissen Schutz vor Lungenkrebs bieten könnte. Auch die Mortalität fällt geringer aus.
Das BfArM hat bereits 2014 eine Checkliste für Ärztinnen und Ärzte zur Verordnung kombinierter hormonaler Kontrazeptiva herausgegeben. Zudem gibt es eine Informationskarte für Anwenderinnen. Ziel ist es, das Risiko für venöse Thromboembolien zu vermindern.
Bei der bakteriellen Vaginose herrscht ein mikrobielles Ungleichgewicht in der Scheidenflora. Alle Fakten zu den Ursachen, Symptomen, zur Diagnostik sowie zu den Möglichkeiten der Behandlung.
Der Verhütungsring ist ein modernes Verhütungsmittel, das bei immer mehr Frauen beliebt ist. Sie können sicher, selbstbestimmt und flexibel verhüten. Aber er besitzt noch mehr Vorteile – lesen Sie hier alle im Überblick.
Seelische Belastung, auch das sechste Vitalzeichen in der Onkologie genannt, führt bei mehr als einem Drittel der Brustkrebspatientinnen zum Auftreten von Depressionen oder Angststörungen – im Verlauf oder Anschluss der Krebserkrankung. Zwei aktuelle Studien haben mögliche Risikofaktoren untersucht und zeigen, auf welche Patientinnen bei den Kontrollterminen diesbezüglich besonders geachtet werden muss.
„Möglichst keine Östrogene“ – der Wunsch nach Kontrazeptionsmethoden ohne Hormone oder zumindest ohne Östrogene nimmt immer mehr zu. Hintergrund ist häufig die Angst vor einem erhöhten Thromboserisiko bei den klassischen kombinierten oralen Kontrazeptiva (KOK).
Erst die Karriere, dann die Kinder – Familienplanung wird heutzutage häufig erst ab „30 plus“ ein Thema, dann soll (muss) es aber in der Regel schnell gehen.
Kinderwunsch erfordert heutzutage gerade bei berufstätigen Frauen ein hohes Maß an Planung und das Zeitfenster dafür wird immer enger berechnet. Da werden unerwartete Fruchtbarkeitsprobleme, die eine erfolgreiche Konzeption hinauszögern können, zum Risiko für Mutter und Wunschkind.