Im Sommer sind klimakterische Hitzewallungen eine besondere Belastung für die betroffenen Frauen. Bei der Hormonersatztherapie stellt sich angesichts einer aktuellen EMA-Empfehlung die Frage: So niedrig dosiert und so kurz wie möglich oder lieber individuell und adäquat? Und was bietet sich als Option für eine – häufig präferierte – postmenopausal, blutungsfreie Hormontherapie an?
Weshalb bietet sich bei Patientinnen mit luminalen Brustkrebstumoren gerade in Pandemie-Zeiten die neoadjuvante endokrine Therapie als Option der ersten Wahl an?
Die Behandlung mit kombinierten hormonalen Kontrazeptiva gilt bei Frauen mit PCOS ohne Kinderwunsch als Mittel der ersten Wahl. Ein Blick auf die Leitlinienempfehlungen und auf ganz neue Evidenz.
Eine Ernährungsberatung und -umstellung kann Endometriose-Patientinnen helfen – aber nur, wenn sie in der gynäkologischen Praxis auch stattfindet.
Das Risiko für Knochenbrüche gilt für Brustkrebspatientinnen unter der adjuvanten Therapie mit Aromatasehemmern als deutlich erhöht. Eine Beobachtungsstudie aus Kanada kommt allerdings zu einem anderen Ergebnis.
Im Februar wurde die S3-Leitlinie und Anfang März die AGO-Leitlinie zum Mammakarzinom aktualisiert. Gibt es Anlass zu Änderungen in der adjuvanten endokrinen Therapie?
Wie sollte die Verschreibung von hormonellen Kontrazeptiva bei Migräne-Patientinnen gehandhabt werden und wann ist der Neurologe einzubeziehen?
Die Veröffentlichung einer Metaanalyse zur Assoziation von Brustkrebsrisiko und menopausaler Hormontherapie hat im vergangenen Jahr ein breites mediales Echo gefunden. Welche Erkenntnisse sind wirklich neu?
Eine der häufigsten Erkrankungen in der gynäkologischen Praxis wird laut Experten in ihrer Bedeutung unterschätzt und laut Statistik viel zu spät erkannt. Um welche handelt es sich?
Nehmen 1,4 Millionen Frauen in Deutschland die falsche Antibabypille? Und was sagen ihre betreuenden Gynäkologen dazu?