Nur 5 Minuten Zeit in der Sprechstunde – wie gelingt es, Herzpatienten den Nutzen von Prävention näher zu bringen? Dr. Annette Birkenhagen im Interview.
Die Prävalenz chronischer Nierenerkrankungen wird weiter steigen und eine verstärkte nephrologische Versorgung erforderlich machen. Das könnte zum Problem werden.
Ein Stent kann Leben retten. Bei akuten Koronarereignissen besteht daran kein Zweifel. Schwieriger wird es beim chronischen Koronarsyndrom. Wann ist hier ein Stent prognostisch relevant?
Der Tagesspiegel-Impfgipfel befasste sich mit den Chancen und Hürden digitaler Lösungen und Prozesse auf das Impfsystem. Neben Best-Practice-Cases wurden auch ethische Fragen näher beleuchtet.
Der Konsum von Cannabis nimmt weltweit zu. Aber hochpotente synthetische Cannabinoide können mit verschiedenen psychiatrischen und körperlichen Störungen einhergehen.
Von der Aufklärung bis zum Screening: Durch präventive Maßnahmen konnte schon manche Krankheit frühzeitig erkannt werden. Warum spielt die Vorsorge dann nur eine verhältnismäßig kleine Rolle im Alltag der Menschen? Was kann man dagegen tun?
Das GKV-Defizit für 2024 fällt niedriger aus als erwartet, das Ausgabenvolumen für Arzneimittel steigt und es laufen Tarifverhandlungen bei Helios - was in der KW 41 gesundheitspolitisch wichtig war.
Neue Studien zur atopischen Dermatitis bieten tiefe Einblicke in altersbedingte klinische Unterschiede und Ursachen. So entstehen neue Möglichkeiten zur personalisierten Therapie.
Betroffene mit Nagelpilz besuchen die dermatologische Praxis tagtäglich. Die orale Behandlung gilt immer noch als Goldstandard, topische Therapien nehmen jedoch zu.
Die nahende Grippesaison könnte Europa diesen Winter besonders hart treffen, warnte der Kinderärztepräsident bereits im Sommer. Darunter leiden besonders die kleinsten Patienten.
In der Medizin wurden schon immer unkonventionelle Methoden zur Heilung von Krankheiten angewendet. So auch bei der Syphilis. 1917 infizierte Julius Wagner-Jauregg Patienten absichtlich mit Malaria, um sie von der sogenannten "Amor-Krankheit" zu heilen.
Weltweit sind mehr als 5 Millionen Menschen von einer geographischen Atrophie bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) betroffen.<sup>1</sup> Nun ist ein intravitreales Medikament zur Behandlung zugelassen worden.
Administrative Tätigkeiten im Gesundheitswesen haben in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Wie können MFA mithilfe digitaler Tools entlastet werden?
Die Bundesregierung nimmt nicht übertragbare Krankheiten in den Fokus. Dazu wird die bisherige BZgA zu einem Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung in der Medizin (BIPAM) in Berlin um- und ausgebaut.