Bereits im frühen Stadium ist die Prognose bei der 35-Jährigen aufgrund des aggressiven Tumors ungünstig. Wie würden Sie beim späteren Rückfall behandeln?
Aufgrund multipler Metastasen, einschließlich zerebraler Metastasierung, wies die 35-jährige Brustkrebspatientin eine ungünstige Prognose auf. Mit Abemaciclib (Verzenios<sup>®</sup>)<sup>a,1</sup> plus endokriner Therapie (ET) konnte die Erkrankung über mehr als 2,5 Jahre stabilisiert werden. Wie ordnet Dr. Tio, Uniklinik Münster, den Fall ein?
Die Web-Designerin stellt sich nach einem Tastbefund in der linken Brust und einem unauffälligen Screening bei PD Dr. Mattea Reinisch, Essen, im Brustzentrum vor. Erfahren Sie im interaktiven Fall alle Details und wie Ihre Kolleg:innen vorgegangen wären.
Die Primärdiagnose und -therapie erfolgte im Juni 2015, 7 Jahre später kommt es zum Rezidiv & zu Lungenmetastasen. Welche Behandlungsoption würden Sie wählen?
Unter der Therapie mit Abemaciclib (Verzenios<sup>®</sup>)<sup>#,1</sup> in Kombination mit Letrozol bildeten sich sowohl das Lokalrezidiv als auch die Lungenfiliae bei der 61-Jährigen zurück. Sehen Sie im Beitrag, wie die Patientin im Laufe der Behandlung ihren Beruf weiterhin ausüben konnte.
14 befallene Lymphknoten & hohes Tumorgrading – bei dieser Patientin mit HR+, HER2- eBC liegt eine ungünstige Prognose vor. Nehmen Sie interaktiv am Fall teil.
Kann eine schwerwiegende Neutropenie unter der mBC-Therapie mit CDK4 & 6 Inhibitoren vorhergesagt werden? Ein Überblick zu Fakten rund um die Nebenwirkung.
Die kontinuierliche** Therapie mit Abemaciclib (Verzenios<sup>®</sup>)<sup>#,</sup><sup>1</sup> in Kombination mit Letrozol führte bei der 47-jährigen prämenopausalen Patientin zu einer Regression des Primärtumors und der Metastasen. Sehen Sie im Beitrag, wie sich die klinische Symptomatik und der bildgebende Befund fortlaufend verbesserten bei guter Verträglichkeit.
Die 47-Jährige wurde mit Rückenschmerzen vorstellig und wies eine hohe Wachstumsfraktion sowie ausgedehnte Metastasierung in 2 Organsystemen auf. Erfahren Sie, welche Befunde zur Diagnose führten, und stimmen Sie aktiv ab, wie Sie die Behandlung gestalten würden.